Erst die Möglichkeit, einen Traum zu verwirklichen, macht unser Leben lebenswert.
(Der Alchemist - Paul Coelho)

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Montag, 22. August 2011

The Savannah Way

Von Donnerstag und Freitag gibt es nicht soviel zu berichten, wir sind viel durch die Gegend gefahren. Donnerstag waren wir in Normanton noch tanken, viel mehr gibt es dort auch nicht. Erst wollten wir Brot kaufen, aber ein Toast kostet dort um die 4$, das war uns dann doch zuviel. Ab Normanton wurde aus der Asphaltstraße eine so genannte „Gravel Road“, also quasi eine Schotterpiste. Die Nacht haben wir auf einem vermeindlichen Campingplatz verbracht, das „Camp 119“ von den Entdeckern Burke & Wills.






Highlight des Tages: Rinder auf der Straße

Am Freitag ging es weiter auf dem Savannah Way Richtung Burketown und Gregory Downs. Die Nacht haben wir in Gregory Downs an einem kleinen Fluss verbracht. Wir haben den Tipp kurz vorher von Australiern bekommen, die wir an den öffentlichen Toiletten getroffen haben.







morgens halb 7 in Australien

Hghlight des Tages: der Campingplatz

Undara Volcanic NP – Mt. Surprise – Georgetown

Am Mittwoch fuhren wir wieder sehr früh los, um den Undara Volcanic Nationalpark zu besuchen. Leider bogen wir (mitten im Outback) falsch ab, bzw. bogen wir gar nicht ab, wo wir aber hätten rechts fahren müssen und fuhren erstmal schön eine halbe Stunde in die falsche Richtung. Zum Glück kam es uns etwas spanisch vor und wir drehten um und kamen dann doch noch an unserem Ziel an. Wir erkundeten uns erstmal nach Höhlentouren, entschieden uns dann aber für einen der kostenlosen Bushwalks.





Weiter ging es dann über den Savannah Way nach Georgetown, wo wir im Schwimmbad duschen waren und dann zu unserem Platz für die Nacht.

Mitten im Nirgendwo, nahe eines kleinen Sees mit Seerosen und reicher Vogelwelt. Wunderschön gelegen. Hier stellten wir auch zum ersten Mal unser Zelt auf.Wir richteten uns häuslich ein und machten zum Abend ein kleines Lagerfeuer und Folienkartoffeln.





Highlight des Tages: der Campingplatz