Juhu, der allerallererste richtige Schnee in diesem Winter hat nun auch Rostock erreicht. Seit ca. 21 Uhr schneit es ununterbrochen. Ich war mit Freundinnen in der Stadt was trinken und essen, drum zwei Schneebilder vom Rathaus und Neuen Markt.
„Erst die Möglichkeit, einen Traum zu verwirklichen, macht unser Leben lebenswert.“
(Der Alchemist - Paul Coelho)
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Samstag, 28. Januar 2012
Dienstag, 24. Januar 2012
Karls Eiszeit
Da Chris gestern noch frei hatte, sind wir nach Rövershagen zur 9. Eiszeit gefahren.
Auf 2000m² präsentierte sich Deutschlands größte Eisskulpturen-Ausstellung mit dem diesjährigen Thema „Manege frei – Ein Zirkus aus Eis“.
Es gab sogar ein Karussell aus Eis und eine Riesenrutsche.
Zum Glück waren wir nicht am Wochenende da, denn dann wäre es mächtig voll geworden. So waren nur vereinzelte Urlauber und Seniorenreisebusse unterwegs.
Wir haben noch einen Rundgang durch Karls Erlebnisdorf und die Verkaufsscheune gemacht. Ich hatte das Gefühl seit unserem letzten Besuch dort ist alles hundertmal größer und hundertmal teurer geworden. Es gibt dort alles von selbstgemachter Marmelade, Tees, Brot, Säfte, Deko, Schreibzeug, Spielzeug, Stofftiere zum Selbstbefüllen, Süßes, Kleidung und und und.
Im Hofcafé haben wir dnan noch eine Portion Pommes und eine Bratwurst gegessen, schön in einer alten Scheune neben einem warmen Kamin. Das war herrlich. Und alles so schön leer.
An einem Wochentag also wirklich zu empfehlen. Daumen hoch.
Auf 2000m² präsentierte sich Deutschlands größte Eisskulpturen-Ausstellung mit dem diesjährigen Thema „Manege frei – Ein Zirkus aus Eis“.
Es gab sogar ein Karussell aus Eis und eine Riesenrutsche.
Zum Glück waren wir nicht am Wochenende da, denn dann wäre es mächtig voll geworden. So waren nur vereinzelte Urlauber und Seniorenreisebusse unterwegs.
Wir haben noch einen Rundgang durch Karls Erlebnisdorf und die Verkaufsscheune gemacht. Ich hatte das Gefühl seit unserem letzten Besuch dort ist alles hundertmal größer und hundertmal teurer geworden. Es gibt dort alles von selbstgemachter Marmelade, Tees, Brot, Säfte, Deko, Schreibzeug, Spielzeug, Stofftiere zum Selbstbefüllen, Süßes, Kleidung und und und.
Im Hofcafé haben wir dnan noch eine Portion Pommes und eine Bratwurst gegessen, schön in einer alten Scheune neben einem warmen Kamin. Das war herrlich. Und alles so schön leer.
An einem Wochentag also wirklich zu empfehlen. Daumen hoch.
Samstag, 14. Januar 2012
Im Osten nichts Neues
Da es im Moment nichts wirklich Spannendes zu berichten gibt, hier mal wieder ein paar Fotos von unserer Wohnung, die langsam wohnliche Gestalt annimmt. Was nicht zuletzt IKEA zu verdanken ist. In nächster Zeit werden wir das 3. Zimmer in Angriff nehmen, dass unsere Gäste dann auch ein eigenes Zimmer zur Verfügung haben. Im Frühjahr ist dann noch der Balkon dran. Den nutzen wir zur Zeit eher nur als großen Kühlschrank.
Freitag, 6. Januar 2012
Donnerstag, 5. Januar 2012
Couscous-Salat
- 250g Couscous
- 250ml Gemüsebrühe
- 1 Paprika
- 1/2 Gurke
- 2 Tomaten
- 1/2 Bund Lauchzwiebeln
- 1/2 Zitrone, Salz, Pfeffer
Die Gemüsebrühe über das Couscous geben und quellen lassen. Dabei immer schön rühren, dass es locker bleibt. Paprika, Tomaten, Gurke und Lauch kleinschnipseln und mit dem fertigen Couscous vermischen. Die halbe Zitrone ausdrücken und den Saft unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Ich hab das Rezept von chefkoch.de und zu Silvester das erste Mal ausprobiert. Ich fand es sehr sehr lecker. Couscous kenn ich auch Australien. Danke, Nunghi.
Sonntag, 1. Januar 2012
Happy New Year
Wir hatten gestern einen wirklich schönen Abend. Gegen 18 Uhr trudelten meine Eltern und mein Bruder ein und ich hatte auch gerade das Essen fertig. Ich hatte Salat mit Avo und Tuna, Couscous-Salat, Buletten, Pizza, Chili con Carne, Baguette mit Aufstrich, Garnelen mit Dip und Bowle büfettartig angerichtet. Gegessen werden, konnte den ganzen Abend.
Um 19:40 Uhr schauten wir traditionell Dinner for One auf NDR, dann die Neujahrsansprache der Kanzlerin und danach ein altes Urlaubsvideo von 2002. Wir hatten sehr viel Spaß! Im Radio lief ein Mix aus Pur, AC/DC und Wolle Petry und ein bisschen getanzt haben wir in unserem großen Wohnzimmer auch.
Wir machten Bleigießen und schauten, was das neue Jahr für uns bereithält. Leider gab es die Symbole Brille, Eidechse, Sachsen-Anhalt und Alien nicht, aber es war trotzdem sehr spaßig.
Pünktlich um 0 Uhr haben wir auf dem Balkon mit Sekt und TK-Früchten angestoßen und die ersten Feuerwerke über der Altstadt und den östlichen Vierteln bewundert.
Nach und nach erwachte dann auch Evershagen und bunte Lichter erleucheten den Nachthimmel.
Dann gingen wir auch nach unten und ließen unsere Raketen steigen. Meine Eltern fuhren dann mit der Straßenbahn zum Hotel und wir saßen dann zu dritt noch ein bisschen zusammen, bis wir totmüde in die Betten fielen.
Heute morgen trafen wir uns nach dem Frühstück zu einem Neujahrsspaziergang in Warnemünde.
Mittwoch, 28. Dezember 2011
Oh du fröhliche
Am 2. Weihnachtsfeiertag fand unser alljährliches Familientreffen bei meinen Großeltern statt.
Zum Mittag trafen wir uns in gemütlicher Runde mit 13 Leuten und fröhnten der Sauerbraten-Völlerei. Sauerbraten, Knödel und Rotkohl. Danach gab's noch Eis. "Satt" heißt schließlich nicht, dass kein Eis mehr reinpasst. Bei mir allerdings schon.
Es folgte gemütliches Weihnachtslieder-Singen (natürlich nicht ohne Transeamus) und eine kleine Bescherung. Gegen 18 Uhr gab es dann auch endlich noch ein paar Plätzchen.
Sonntag, 25. Dezember 2011
Stille Nacht
Ein trauriger Tag für das alljährliche Transeamus-Singen am Heiligabend. Zur Probe war aufgerufen um 19 Uhr. Zuerst waren wir zu dritt. Mein Papa, mein Bruder und ich. Dann kam der Organist und wir taten Ähnliches, wie der Tannenbaum aus meinem letzten Beitrag. Warten. Mehr als eine halbe Stunde, bis die Ersten eintrudelten. Es war wohl die besinnlichste halbe Stunde dieser Tage. Die magere Bilanz der Probe: vier Soprane und fünf Bässe. „Naja, nachher kommen sowieso noch tausend dazu“, dachten wir. Tausende waren es nicht. Aber insgesamt acht Soprane, sieben Bässe, kein Alt. Das magerste Transeamus soweit ich zurückdenken kann. Hoffen wir einfach, dass es nächstes Jahr besser wird, wenn die Messe wieder um 17 Uhr stattfindet.
Gegen halb zehn waren wir frisch ge-(weih-)räuchert und ziemlich heiser wieder zu Hause. Dann gab's erstmal einen Sekt zum Anstoßen auf Weihnachten, kurz darauf Geschenke, Tee, Häppchen, Schokolade.
Samstag, 24. Dezember 2011
Der Christbaum ist der schönste Baum
Es war einmal ein Tannenbaum, der lebte in einem Wald, zusammen mit vielen anderen Tannenbäumen, großen und kleinen, dicken und dünnen. Eines Tages, es wurde schon kalt und ging auf den Winter zu, kam der Förster mit einem großen Auto und lud viele viele Tannenbäume auf, um sie in die Stadt zu fahren. Dort mussten sie sich in eine Art Käfig stellen und bekamen lustig bunte Zettelchen umgebunden. Dann hieß es warten. Und warten. Und warten. Und warten.
Eine Woche vor Weihnachten kam wieder ein Mann mit einem Auto und nahm den Tannenbaum, der einen blauen Zettel trug, mit. Der Tannenbaum hatte Angst und er fühlte sich allein und unwohl in der fremden Umgebung. Als die Autofahrt zuende war, wurde der Baum auf einen Hof getragen und durfte wieder ein bisschen rumstehen. Die neue Umgebung gefiel ihm, wenn auch keine anderen Tannenbäume anwesend waren.
Eines Tages kam der Mann wieder und er hatte einen kleineren Mann dabei. Die beiden nahmen den Baum, legten ihn hin und was nun geschah, ließ den armen Baum bis in die Spitze erzittern. Sie fingen an, seinen Stamm zu bearbeiten, was dem Baum gar nicht behagte. So hatte er sich Weihnachten nicht vorgestellt. Als die beiden fertig waren, bekam er aber einen schönen Standfuß und einen Platz in der warmen Stube. Dann wurde er mit Lichtern, Kugeln und Sternen geschmückt und an Heiligabend erstrahlte er in vollem Glanz. Nun war er ein richtiger Weihnachtsbaum und alle Schmerzen waren vergessen.
Eine Woche vor Weihnachten kam wieder ein Mann mit einem Auto und nahm den Tannenbaum, der einen blauen Zettel trug, mit. Der Tannenbaum hatte Angst und er fühlte sich allein und unwohl in der fremden Umgebung. Als die Autofahrt zuende war, wurde der Baum auf einen Hof getragen und durfte wieder ein bisschen rumstehen. Die neue Umgebung gefiel ihm, wenn auch keine anderen Tannenbäume anwesend waren.
Eines Tages kam der Mann wieder und er hatte einen kleineren Mann dabei. Die beiden nahmen den Baum, legten ihn hin und was nun geschah, ließ den armen Baum bis in die Spitze erzittern. Sie fingen an, seinen Stamm zu bearbeiten, was dem Baum gar nicht behagte. So hatte er sich Weihnachten nicht vorgestellt. Als die beiden fertig waren, bekam er aber einen schönen Standfuß und einen Platz in der warmen Stube. Dann wurde er mit Lichtern, Kugeln und Sternen geschmückt und an Heiligabend erstrahlte er in vollem Glanz. Nun war er ein richtiger Weihnachtsbaum und alle Schmerzen waren vergessen.
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